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Archive für August 2010
Jeans
25.8.2010 von Georg.
Jeans - die wohl legendärste Erfindung seit es Kleidung gibt. Aber was darf eine Jeans eigentlich kosten?
Eine normale Jeans kostet in der Produktion mit Baumwolle, Garn sowie den weiteren Bestandteilen wie etwa Nieten ca. 10 Euro. Werden Sonderwünsche wie Schnittveränderungen oder gar aufwändige Waschungen, Stickereien oder eingearbeitete Tragfalten, Verschleißerscheinungen oder besondere Zipper realisiert, laufen die Jeans schon als Premiumware und kosten locker bis zu 500 Euro. Daneben gibt es natürlich auch noch die “Luxusjeans” vom Designer. Die extravagante krokolederbesetzte Jeans von Roberto Cavalli oder die mit Swarovski-Steinen besetzte Jeans kostet durchaus bis zu 1500 Euro.
Die Designer des Denim-Herstellers Candiani in Italien, gehen weltweit auf die Suche nach echten Vintage-Jeans. Eine solche gut erhaltenen Jeans kann bei Versteigerungen gut und gerne um die 50.000 Euro bringen. Diese Jeans landen aber nicht im Kleiderschrank sondern bei Candiani im feuchtigkeitsregulierten Tresor. Diese Originale werden gekauft, um den Stil ganz genau nachvollziehen zu können und gegebenenfalls ein ähnliches Modell nachproduzieren und auf den Markt bringen zu können.
Der wichtigste Preistreiber bei der Produktion von Jeans ist allerdings die Zeit, die Mensch oder Maschine benötigen, um aus einer ungewaschenen Raw-Denim-Jeans eine auf alt und abgewetzt getrimmte Hose zu machen. Und dieser Aufwand kann schon mal bis zu 8 Stunden betragen und kostet dann natürlich entsprechend.
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HappySocks
23.8.2010 von Georg.
HappySocks ist ein schwedisches Unternehmen das mit seinen bunten und trendigen Socken weltweit riesig erfolgreich ist. Seit der Gründung im Jahr 2008 wird HappySocks sowohl von der schwedischen als auch der internationalen Modepresse – von der Vogue über New York Times bis hin zu Selectism - als Accessoire-Newcomer gefeiert. HappySocks werden in fast 40 Ländern rund um die Welt verkauft. Zu den bekanntesten Verkaufsstellen zählen beispielsweise Läden wie Barneys in New York, Dover Street Market, Selfridges, Wood Wood oder auch NK in Stockholm. Produziert wird die Fußbekleidung in Europa und erfüllt höchste Qualitätsstandards. Knallig, bunt und überaus fröhlich – so sind die Socken von HappySocks. Der schwedische Strumpf-Hersteller startete mit der Idee, die Welt etwas farbenfroher zu machen und das langweilige Image der Socke mit lebendigen Mustern und frechen Farbdesigns mal ordentlich aufzupolieren. Seit der Lancierung im August 2008 während der Stockholmer Modewoche sind Happy Socks auf ihrem trendbewussten schwedischen Heimatmarkt schnell zu einem Hype avanciert. LabelgründerMikael Söderlindh und Viktor Tell entschieden sich für eine breite, globale Distribution und begannen sofort mit dem Export ihrer knalligen Fußgewänder. Und siehe da: der Erfolg lässt auch international nicht lange auf sich warten. HappySocks sind auf dem besten Weg eine weltweit beachtete Marke und ein absoluter Trend zu werden. Inzwischen ist bereits die dritte Kollektion auf dem Markt - das «Chapter Three». Und auch das Chapter Three von HappySocks eröffnet wieder ein farbliches Feuerwerk für das Auge. Ausgefallene Muster sowie leuchtende Farben bestechen auch bei dieser Kollektion. Die Happy Socks gibt es als Kniestrümpfe sowie als waden- und knöchelhohe Strümpfe.
HappySocks CHAPTER3. Hier gehts zu den bunten Socken…
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Modeblogs aus Deutschland
20.8.2010 von Georg.
Auch in Deutschland schläft die Bloggerszene nicht wenn es um das Thema Mode geht. Soll heißen: auch Lokalpatrioten kommen auf ihre Kosten. In den meisten deutschen Großstädten gibt es Blogger, die regelmäßig auf der Suche nach dem Look ihrer jeweiligen Stadt sind und diesen mit der Kamera festhalten, um die Modetrends dann im Netz zu veröffentlichen.
Eines wird schnell klar: Deutschland kann in Sachen Streetstyle international auf jeden Fall mithalten. In Berlin sind zum Beispiel Mary Scherpe und Dario Natale als Trendjäger unterwegs. In ihrem Modeblog stilinberlin.com zeigen sie Fashionbegeisterte mit Mut zur Auffälligkeit. Man kann sich auf diesem Modeblog durch die einzelnen Stadtteile Berlins klicken und nachvollziehen wo die stylischsten Outfits getragen werden.
Auch in Hamburg gibt es ähnliche Blogs die sich mit Mode und Fashion beschäftigen. hh-streetstyle.blogspot.com ist einer der bekanntesten Vertreter der Hamburger Modeblogger-Szene. Und in München ist es streetclicker.net. Dort kann man stylische Münchner rund um den hippen Gärtnerplatz bewundern.
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Emilio Pucci
18.8.2010 von Georg.
Unglaublich und absolut mustergültig was der Designer aus einer kleinen Modeboutique auf Capri gemacht hat: ein Modelabel das seit 60 Jahren Mode vom Feinsten kreiert und damit Stars und Sternchen von Jackie Kennedy bis Victoria Beckham einkleidet. Und jetzt gibt es ein Buch, besser gesagt ein XL-Bildband, der Emilio Pucci und sein Schaffen beleuchtet und eine Hommage an die Mode ist. Darüber hinaus stellt der Pucci-Bildband schon jetzt ein Sammlerobjekt dar - das Buch ist auf 10.000 Stück limitiert und jedes einzelne in original Pucci-Stoff eingebunden.
Mit Hunderten von Fotos, Zeichnungen und Schnappschüssen aus dem Archiv der Emilio Pucci Stifung illustriert, präsentiert der XL-Bildband die atemberaubende Eleganz und Dramatik dieser einzigartigen Marke. In ihrem Text stellt die Autorin Vanessa Friedman die Leistungen Emilio Puccis in den Kontext der Modegeschichte und bietet Einblick in die bemerkenswerte Pucci-Dynastie. Vanessa Friedman ist Moderedakteurin der Financial Times, für die sie eine wöchentliche Kolumne schreibt und die Beilage ”Business Fashion” herausgibt.
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armedangels
17.8.2010 von Georg.
armedangels. Das neue Trendlabel das in aller Munde ist. Das innovative Kölner Label gilt als Vorreiter der deutschen Eco Fashion Bewegung und hat sich bereits in kürzester Zeit einen Namen gemacht durch angesagte Streetfashion, die Zeichen setzt: Alle Kreationen sind 100% fair gehandelt, hergestellt aus organic Cotton und in Verbindung mit einer Spende an ausgewählte Entwicklungsprojekte absolut nachhaltig! Style mit Haltung – nichts als pure Mode, und das für einen guten Zweck!
Eine Einstellung, mit der sich gerade in der heutigen Zeit viele Prominente identifizieren! Charlotte Roche, die Beatsteaks, Thomas D oder Jürgen Vogel sind bereits bekennende Fans der Engel. Moderatorin Collien Fernandes oder Schauspielerin Cosma Shiva Hagen haben sogar brandaktuell ihr ganz persönliches Design für das Social Fashion Label entworfen und stellen sich als Markenbotschafter zur Verfügung!
Mit dem Relaunch Anfang August 2009 hat der Webshop des ideenreichen, fairen Modelabels nachhaltigen Zuwachs erhalten: Unter dem Namen „armedangels & friends“ bietet der Shop nun neben der hauseigenen Kollektion mit Marken wie Kuyichi, Stewart&Brown oder Terra Plana ab sofort alles, was das grüne Lifestyleherz begehrt! In nur wenigen Monaten hat der Webshop sein Angebot von reiner Mode auf vielseitige, aktuelle und individuelle Fashion- und Lifestyleprodukte ausgeweitet, und das Angebot wird größer und größer.
Jetzt aktuell: Eva Padberg bei armedangels!
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Kelly Brook wirbt für Reebok EasyTones
6.8.2010 von admin.
Das Risiko für Verkehrsunfälle und Blechschäden in der Londoner City könnte sich zukünftig dramatisch erhöhen. Die attraktive Schauspielerin Kelly Brook wirbt dort nämlich auf einem Riesenbanner für Reebok EasyTones-Schuhe - und zwar ziemlich freizügig. Ausser den Schuhen trägt sie nämlich nichts.
Die britische Schauspielerin, die ihre Karriere als Model begann, hat das Plakat in London selbst enthüllt. Allerdings trug sie anders als auf dem Werbeplakat, zusätzlich zu Schuhen auch ein passendes Sport-Outfit.
Kelly Brooks ist begeistert von den Schuhen. “Die Reebok EasyTones haben meinen Hintern richtig in Form gebracht” wird die 30-Jährige zitiert.
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Facehunter
2.8.2010 von Georg.
Der gebürtige Schweizer Ivan Rodic ist auch ein Modeblogger der ersten Stunde. Bereits 2006 startete er mit seinem Blog und reist seitdem quer um den Globus, um die aktuellsten Modetrends aufzuspüren. Er fotografiert die auffälligsten Trends ganz einfach auf der Straße und veröffentlicht die Bilder in seinem Modeblog Facehunter. Inzwischen lebt er nicht mehr in Paris sondern in London. Und nicht nur sein Blog ist weltweit bekannt, inzwischen stellt er seine besten Fotos in Galerien und bei Ausstellungen in Berlin oder Paris aus und gelangt kontinuierlich weiter zu Bekanntheit. Damit nicht genug – inzwischen dreht er sogar Kurzfilme – selbstverständlich ausschließlich mit Personen die er auf der Straße gecastet hat. Die Filme können anschließend auf seiner MySpace-Seite bewundert werden.Ein weiterer Modeblog kommt von Scott Schumann: The Sartorialist (www.thesartorialist.blogspot.com). Der Blog wurde 2005 bereits initiiert, das Konzept ist denkbar einfach und ähnelt dem von Ivan Rodics Modeblog Facehunter. Scott Schumann reist durch die Welt und fotografiert stylish gekleidete Menschen. Das können unbekannte Menschen sein oder auch Celebrities wie Karl Lagerfeld. In Berichten und Kommentaren erfahren die Leser, welchen Kleidungsstil der jeweils fotografierte pflegt, wo er sich einkleidet und was ihn antreibt. Scott Schumann ist kein Quereinsteiger in die Modebranche. Er arbeitete lange Jahre als Einkäufer ber Bergdorf Goodman und weiteren bekannten Fashionlabels wie Helmut Lang oder Jean Paul Gaultier. Er wurde inzwischen vom Time Magazin unter die 100 einflussreichsten Menschen gewählt und gewinnt Auszeichnungen am laufenden Band.
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